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©2009 NeuerWasserturm.de

 
26.05.2009: Oh Schreck, die Ecktürme sind weg ...
 
Da macht man mal ein bischen Urlaub, kommt wieder und denkt: An unserem Wasserturm hat sich ja in den letzten Wochen gar nichts getan.
 
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02.04.2009
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26.05.2009
Erst bei genauerem Hinschauen stellt man dann fest, dass die Ecktürme fehlen. Die wurden bereits am 11. Mai mit Hilfe eines Kranes herunter genommen.
Fotos: Marcel Hildebrandt, AEM
 
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Jetzt liegen die Turmspitzen im Gras und warten auf ihre Restaurierung, die wohl auf eine Neuanfertigung hinauslaufen wird.
 
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Restaurator Bernhard Schellbach (li.) im Gespräch mit Dr. Dohmeyer von www.neuerwasserturm.de
 

Inzwischen wird durch die Werkstätte Schellbach GbR die oberste Sandsteinlage, das Traufgesims, restauriert. "Das Wichtigste war es, alles gründlich und fachgerecht zu untersuchen um es dann auch wirklich denkmalschutzgerecht sanieren zu können." so Restaurator Bernhard Schellbach. Zahlreiche Metallanker, die den Sandstein halten sollen sind durchgerostet oder durch den Rost so aufgequollen, dass sie z.T. das Gestein gesprengt haben.

Alle diese maroden Anker sollen nun durch neue aus V4-Stahl ersetzt werden. Auch fehlender oder maroder Sandstein muss ersetzt werde, es gibt also allein in dieser Ebene noch viel zu tun.
 
Die Schellbachs haben nicht nur im Dessau-Wörlitzer Gartenreich einen hervorragenden Ruf als Restauratoren; sie haben hier schon an vielen historischen Objekten mitgewirkt. Auch außerhalb unserer Region sind ihre Erfahrungen und ihr Können gefragt, so z.B. 2007 bei der Restaurierung des Grabmals von Herzog Christoph von Mecklenburg im Schweriner Dom.
 
 
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