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LOTTO Sachsen-Anhalt
Deutsche Stiftung Denkmalschutz

 
08.09.2013: Tag des offenen Denkmals, Thema in diesem Jahr:
"Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?"
Ja, auch der Neue Wasserturm ist ein unbequemes Denkmal. Schon zu DDR-Zeiten stand er einer geplanten 4-spurigen Nord-/Süd-Verbindungsstraße im Weg, aber sowohl für Abriss als auch für die Sanierung und eine alternative Nutzung fehlte das Geld. Nach der Wende standen angeblich die Investoren aus dem Westen Schlange, um die Immobilie zu erwerben, aber die Stadt zögerte. 1996 ging die Immobilie dann doch an einen "Investor", der aber bald darauf insolvent war. Erst durch die Gründung des Vereins zur "Förderung und Erhaltung des Neuen Wasserturmes e. V." am 26.10.2006 wurden ernsthafte (und bisher sehr erfolgreiche!) Maßnahmen zur Rettung dieses "unbequemen" Denkmals möglich.

(Fotos: Dr. Dohmeyer - Fotos zum Vergrößern bitte anklicken!)
 
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Gegen 9:30 Uhr hatten sich heute Morgen schon zahlreiche Bürger aus Dessau-Roßlau mit ihren Fahrrädern an unserem Informationsstand am Neuen Wasserturm versammelt um an der geführten Radtour zum Tag des offenen Denkmals (Karte als PDF) teilzunehmen. Doch noch war es nicht soweit und so informierte unser Vereinsvorsitzender Hans Tobler die Anwesenden erst mal über die Geschichte des Wasserturmes und die Ziele unseres Vereines.

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Dann kam Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Klemens Koschig, um den Tag des offenen Dekmals für unsere Stadt offiziell zu eröffnen. In seiner kurzen Ansprache hob er auch das beispielhafte Engagement unseres Vereines für dieses Denkmal hervor. Und da es doch noch gelungen war, den Besuchern einen Blick ins Turminnere zu ermöglichen, wollte sich diese Gelegenheit natürlich keiner entgehen lassen.

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Wie vor Wahlen allgemein üblich, nutzte natürlich auch Politprominenz diese Möglichkeit, regionales Interesse zu demonstrieren. Im Turm selbst erklärte Hans Tobler mit den beiden noch zu restaurierenden Erkerturmspitzen im Hintergrund weitere Details zum Turm und zum Wirken unseres Vereines.

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Doch inzwischen war es 10:00 Uhr und so hieß es: Sammeln an der Nordseite des Lutherplatzes. Schnell noch ein Blick hinauf zur Spitze des nördlichen Erkerturmes, die kurz vor ihrer Fertigstellung steht, und dann ...

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... starteten die etwa 100 Tourteilnehmer ihre Fahrt zum nächsten Ziel, der "Kulturfabrik" im ehemaligen Kulturhaus des VEB Gärungschemie.

Und mindestens ebensoviel Denkmalinteressierte nutzten über den Tag verteilt die Möglichkeit, sich an unserem Vereinsstand über den Wasserturm und unseren Verein zu informieren und den Turm auch mal von innen zu sehen. Als kompetente Ansprechpartner vor Ort lösten sich ab:
Unsere Vereinsmitglieder Hans Tobler (1. Vorstzender), Torsten Ritter, Anke Bobrowski, Wilhelm Kleinschmidt (2. Vorsitzender), Angelika Meerwald, Detlef Münnich (Architekt) und Peter Schellenberg, herzlichen Dank.
 
Unser besonderer Dank gilt aber jenen Denkmalfreunden, die die Gelegenheit nutzten, unsere Bemühungen mit einer Spende zu unterstützen. Insgesamt kamen so 843,10 Euro zusammen, ein tolles Ergebnis!

 
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