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LOTTO Sachsen-Anhalt
Deutsche Stiftung Denkmalschutz

 
13.07.2015: Teil des Hauptgesimses wird mit Stahlnetz gesichert

Der Einsatz der Feuerwehr an unserem Wasserturm ließ wohl manchen Passanten einen Schaden an unserem Turm vermuten, aber heute ging es nicht um Schadensbeseitigung sondern um Schadensvermeidung. Zumindest ein Teil des Hauptgesimses oberhalb des Eingangsportals soll mit einem Stahlnetz vor weiteren Abbrüchen geschützt werden, ein Verfahren, das sich in Gebirgen schon vielfach bewährt hat. Da der Verein derzeit nicht über die notwendigen Mittel für eine grundlegende Sanierung des Sandsteingesimses verfügt, sollen durch diese Maßnahme die Gefahren bei der geplanten Restaurierung des Eingangsportals reduziert und künftig Besuchern das Betreten des Turminneren ermöglicht werden.

(Fotos: Dr. Dohmeyer, Fotos zum Vergrößern bitte anklicken!)
 
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Dank der Unterstützung durch die Dessau-Roßlauer Feuerwehr konnten gegen 9:30 Uhr unser Architekt Detlef Münnich und Holger Bense, Chef der Firma Metallbau Bense, in Begleitung eines Kameraden der Feuerwehr im Arbeitskorb der Drehleiter den für die Sicherung vorgesehenen Simsbereich noch einmal aus der Nähe untersuchen.

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Danach folgten noch letzte Absprachen zwischen (von links): Gert Hölig (Statiker), Detlef Münnich (Architekt), Wilhelm Kleinschmidt (Vereinsvorstand), Holger und Karl-Heinz Bense (Metallbau Bense).
Nur gut 4 Stunden später war dann schon einiges geschafft (rechtes Foto).


14.07.2015: Fortsetzung ...

Trotz zeitweise recht heftigem Regen und teils stürmischen Winden setzten heute wieder mit Unterstützung der Dessau-Roßlauer Feuerwehr Vater und Sohn Bense ihre gestern begonnenen Arbeiten zur Sicherung eines besonders gefährdeten Simsabschnittes fort.

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Gegen 15:30 Uhr war es dann endlich geschafft und der Arbeitskorb fuhr mit seinen Passagieren wieder abwärts. Das Ergebnis dieses zweitägigen schwierigen Einsatzes ist von der Straße aus kaum zu erkennen und das ist gut so. Schließlich soll der Anblick unseres schönen Wasserturms neben den noch bestehenden Schäden nicht auch noch zusätzlich beeinträchtigt werden.

(Für weitere Informationen siehe auch Mitteldeutsche Zeitung vom 15.07.2015)


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